In ganz Deutschland, vor allem auch in Bayern, entwickelt sich die Pandemie-Situation immer dramatischer. Die Inzidenzen erreichen vorher unvorstellbare Werte und immer mehr erkrankte Menschen müssen in den überfüllten Kliniken behandelt werden. Hinzu kommen zahlreiche Hygiene-Regeln und Zugangsbeschränkungen, die sich auch sehr schnell ändern können.
Unter diesen Umständen ist es für uns im Diözesanverband Eichstätt kaum noch möglich, für den Winter größere Veranstaltungen vorzubereiten. Wir haben uns deshalb entschlossen, die kommenden Begegnungswochenden abzusagen.
Dein Herz schlägt für die DPSG? Du bist männlich, motiviert, suchst neue Herausforderungen, die Arbeit in einem Team macht dir Spaß und du willst dich auf Diözesanebene einsetzen und was bewegen?
Dann ist das Amt des Diözesanvorsitzenden genau das Richtige für dich.
Für das Amt des Diözesanvorsitzenden (3 Jahre Amtszeit) suchen wir noch Kandidaten. Wir vom Wahlausschuss bereiten derzeit für die nächste Diözesanversammlung vom 12. bis 14. November 2021 die Wahl vor. Aus diesem Grund wenden wir uns an euch.
Der Wahlausschuss bittet bis zur DV um konkrete Kandidaten-Vorschläge. Auf Grundlage der eingegangenen Vorschläge wird der Wahlausschuss mit den vorgeschlagenen Personen Gespräche führen, um ihre Bereitschaft zu einer Kandidatur zu klären.
Wir freuen uns auf eure Vorschläge, Ideen oder Fragen an wahlausschuss@dpsg-eichstaett.de.
Wir laden euch ganz herzlich zu den Stufenkonferenzen 2021 ein: von 8. bis 10. Oktober 2021 treffen wir uns in der Jugendherberge in Eichstätt. Am besten gleich direkt anmelden: Anmeldeschluss ist am 3. Oktober, der Teilnehmerbeitrag liegt bei 20,00 €.
Was erwartet euch?
Aus der Apostelgeschichte (Apg. 2,1.3.4.a): „Als der Pfingsttag gekommen war, befanden sich alle am gleichen Ort. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder. Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt.“
Die Jünger Jesu hatten sich nach dessen Tode aus Angst sehr zurückgezogen. Und selbst als Jesus ihnen als Auferstandener schon begegnet war, konnten sie sich nicht gleich dazu durchringen wieder aktiv zu werden. Hierzu brauchten sie eine ganz bestimmte Unterstützung von Gott. Und diese erhielten die Jünger durch Gottes Heiligen Geist, welcher als Feuer zu ihnen kam. Hierbei soll das Feuer vor allem die Kraft und Energie verdeutlichen. Durch den Beistand des Heiligen Geistes bestärkt, fanden die Jünger Jesu schließlich den Mut, sich aufzumachen und in die Welt zu drängen, um die frohe Botschaft Jesu zu verkünden.